Hilfsorganisationen |
Wirtschaftsnews |
Kino-Geplauder |
Musik-News |
Mobile Ecke |
Spiele-News |
Arbeitsmarkt |
Sport |
Webverzeichnis
Seite anmelden
AGB
ImpressumWIRTSCHAFTSNEWS
|
Die Bundesliga größtenteils nur noch im Bezahlfernsehen - so sieht das Horrorszenario vieler Fußballfans aus. Doch dies will das Bundeskartellamt verhindern. „Wenn die Bundesliga-Berichterstattung fast ausschließlich ins Bezahlfernsehen verlagert würde, wäre dies sicher nicht angemessen“, sagte eine
|
|
Deutschlands Fernsehzuschauer können sich bei der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika auf ein ähnliches Übertragungsmodell wie bei der Heim-WM 2006 einstellen. Neben ARD und ZDF überträgt auch RTL WM-Spiele im frei empfangbaren Fernsehen live. Der Privatsender erwarb vom Pay-TV-Anbieter Premiere die
|
|
Die Vorgaben des Bundeskartellamts für die TV-Vermarktung der Fußball-Bundesliga sind bei den privaten Sendern auf Kritik gestoßen. Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien e. V. (VPRT) warf der Bonner Behörde eine "massive Einengung des Spielfelds für den privaten Rundfunk" vor. Das Kartellamt
|
|
Die Bundesliga im frei empfangbaren Fernsehen könnten künftig zeitlich stark eingeschränkt über den Bildschirm flimmern. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) überlegt, ob die Höhepunkte der Samstagsspiele nur noch in einer 30-minütigen Sendung gezeigt werden dürfen. Das berichtet die "Bild am Sonntag".
|
|
Machtwechsel bei Premiere: Nach Millionenverlusten und mehreren schwachen Quartalen räumt der Vorstandschef des Bezahlsenders, Michael Börnicke, seinen Stuhl. Börnicke habe den Aufsichtsrat aus persönlichen Gründen gebeten, ihn von seiner Aufgabe freizustellen, teilte das Unternehmen in München mit.
|
|
Nach einer Verlust-Ankündigung haben die Titel von Premiere am Freitag fast zwei Drittel an Wert verloren. Gegen 13.15 Uhr liegen Premiere-Aktien mit einem Preis von 4, 32 etwa 53 Prozent unter Vortagsschluss. Zeitweise brachen die Aktien des Bezahl-Fernsehsenders sogar um mehr als 60 Prozent auf das
|
|
Die Aktien von Premiere sind am Montag erneut eingebrochen und haben zeitweise mehr als zehn Prozent ihres Wertes verloren. Nach dem Eingeständnis künstlich aufgeblähter Abonnentenzahlen gerät die Premiere-Spitze weiter unter Druck. In den Reihen der Anteilseigner werde bezweifelt, dass der
|
|
Premiere steckt weiter in den roten Zahlen: Der Bezahlsender hat abermals einen Verlust eingefahren. Nun hofft Premiere auf das lukrative Weihnachtsgeschäft. Ein Börsianer sagte: "Der Markt hatte bereits mit schwachen Zahlen gerechnet, aber das tatsächliche Bild ist noch viel finsterer." Das belaste
|
|
Die Gläubigerbanken des angeschlagenen Bezahlfernsehsenders Premiere machen offenbar Druck, um eine Umschuldung zu erreichen. Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) schreibt, sie forderten eine Kapitalspritze des Hauptaktionärs News Corp., dem Unternehmen von Rupert Murdoch. Die Zeitung beruft
|
|
Der Fernsehsender Premiere behält nach Informationen der "Bild"-Zeitung die Pay-TV-Rechte für die Bundesliga. Premiere werde weiter alle Spiele live zeigen, darunter auch die Partie am Samstagabend um 18.30 Uhr. Das neue Abendspiel kommt zeitgleich mit der ARD-"Sportschau", die weiterhin die
|
|
Die Deutsche Fußball Liga hat den TV-Fahrplan der Bundesliga für die kommenden vier Spielzeiten festgelegt. Pay-TV-Sender Premiere behält das Monopol über die umfassende Live-Berichterstattung. Im Free-TV bleiben ARD und ZDF zusammenfassende Zweitverwerter am Samstag. Neu ist die
|
|
Der Medienmogul Rupert Murdoch will den schwer angeschlagenen Bezahlsender Premiere retten, stellt dafür aber Bedingungen. Murdochs Konzern News Corp. wolle eine Kapitalerhöhung von insgesamt 450 Millionen Euro absichern, teilte Premiere in München mit. Die Unterstützung werde vor allem an zwei
|
|
Dunkle Wolken über Premiere: Der Bezahlsender hat im Geschäftsjahr 2008 wegen Sicherheitslecks bei der Verschlüsselung und hohen Programmkosten einen Rekordverlust eingefahren. Wie das Unternehmen mitteilte, verfünffachte sich der Verlust von 51, 6 Millionen Euro im Vorjahr auf 269, 4 Millionen Euro.
|
|
Liebe Freunde der Formel 1: schon wieder eine Regeländerung, für alle Abonnenten spürbar wie nie zuvor. "Premiere" führt mit der neuen Saison einen neuen Optionskanal ein, den Kanal SW. Nein, keine Angst, die Bilder bleiben farbig. S steht für die Suche nach dem Rennwagen. Und W für die Werbung, die demnächst so dominant sein wird, dass das Fahnden nach Lewis Hamilton und Co. die Augen verdirbt.
|
|
Der Vorschlag von Uli Hoeneß mit einer Art GEZ-Gebühr dem deutschen Fußball mehr TV-Einnahmen zu verschaffen, hat für mächtig Wirbel gesorgt. Es hagelte Proteste, aber es gab auch Zustimmung. Der erfahrene Manager des FC Bayern München des hat jedenfalls sein Ziel erreicht. Es wird in Deutschland
|
|
Der angeschlagene Bezahlsender Premiere flutet den Markt mit neuen Aktien und will so mehr als 400 Millionen Euro einsammeln. Insgesamt werden rund 367, 5 Millionen neue Papiere ausgegeben. Das sind etwa dreimal so viel Premiere-Aktien, wie bislang in Umlauf sind. Der Bezugspreis liegt bei 1, 12 Euro
|
|
Nach dem Bekanntwerden überhöhter Abonnentenzahlen beim Bezahlsender Premiere hat die Finanzaufsicht BaFin eine formelle Untersuchung eingeleitet. Dabei gehe es um den Verdacht auf Marktmanipulation und Insiderhandel, sagte eine BaFin-Sprecherin in Bonn. Die Vorgänge haben aber auch ein juristisches
|
|
Medienmogul Rupert Murdoch will nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur den TV-Bezahlsender Premiere in Sky Deutschland umbenennen. "Das ist definitiv beschlossene Sache. Die Marke Premiere ist tot", sagte ein Branchenkenner. Die Umbenennung solle auf der Hauptversammlung Ende Juni in
|
|
Die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) hat die früheren Vorstandschefs des Bezahlsenders Premiere, Georg Kofler und Michael Börnicke, angezeigt. Die Aktionärsschützer werfen den beiden Managern vor, sowohl beim Börsengang der Premiere AG 2005 als auch bei der Kapitalerhöhung 2007 unrichtige
|
|
Premiere wird umgetauft und erhält eine letzte Chance. Mit dem Neustart als Sky Deutschland in der Nacht vom 3. auf den 4. Juli will der Sender nicht nur seine Vergangenheit abstreifen, sondern auch dauerhaft in die schwarzen Zahlen kommen. Das gelang bisher nur einmal im Jahr 2005, ansonsten machte
|
Information
Webverzeichnis: Auskunft Auto Reisen Immobilien Bauen Studium Bildung Beruf Computer Internet Einkaufen Musik Sport Gesundheit Freizeit